Zentrale Wissensplattform
Eine Instanz kontrolliert den Korpus
- Verpflichtende zentrale Speicherung
- Intransparente Annahmeregeln
- Eine einzige Vertrauensgrenze
- Teilnehmer geben Kontextkontrolle ab
Apache 2.0 · Föderiert · Opt-in
MoE Libris ermöglicht souveränen KI-Instanzen, kuratierte Wissenspakete über explizite Vertrauensbeziehungen, automatisierte Vorprüfung und menschliche Freigabe auszutauschen.
Kein zentrales Gehirn. Ein geprüfter Austausch zwischen unabhängigen Knoten.
Das Föderationsprinzip
Jedes Deployment bleibt unabhängig. Libris koordiniert Austausch, Provenienz und Prüfung; es besitzt weder die Wissensgraphen der Teilnehmer noch entscheidet es über deren lokale Wahrheit.
Zentrale Wissensplattform
MoE-Libris-Föderation
Ein Paket, sechs Vertrauensstufen
Vertrauensgrenzen
Föderationsendpunkte sind für geschützte HTTPS-/mTLS-Deployments konzipiert. Nutzdaten bleiben für den Hub bewusst einsehbar, damit Vorprüfung und menschliche Kontrolle funktionieren; durch den Hub besteht keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Datenschutzbereinigung, Paketauswahl, JSON-LD-Validierung und API-Key-authentifizierte Knotenidentität.
Prädikat-Positivliste, PII-Prüfung, Missbrauchskontrollen, Auditwarteschlange und menschliche Entscheidung.
Explizites Partnervertrauen, inkrementeller Abruf und unabhängige Import-Policy.
Offenes Föderationsprotokoll
FastAPI-Endpunkte tauschen versionierte JSON-LD-Pakete aus. PostgreSQL hält dauerhafte Auditstände, Neo4j speichert freigegebene Beziehungen und Valkey hält Rate-Limit- und Missbrauchszustände. TLS-Terminierung und Client-Zertifikate gehören an die Deployment-Grenze.
POST /v1/federation/push
GET /v1/federation/pull?last_sync=...
POST /v1/federation/handshake
Paket
├─ Provenienz
├─ Entitäten
├─ Prädikate
└─ Beziehungen
Repository-geprüfter Status
Status aus aktueller API, Dienstimplementierung und Projektdokumentation am 16. Juli 2026 abgeleitet. Deployment-Reife hängt weiterhin von Secrets, Zertifikaten, Datenbanken und Betreiber-Policies ab.
Push, inkrementeller Pull, Handshake-Anfragen, Knotenfreigabe und API-Key-Authentifizierung sind unter /v1/federation implementiert.
Schema- und Größenprüfungen, Suche nach sensiblen Mustern und eine Prädikat-Positivliste laufen, bevor ein Paket die PostgreSQL-Auditwarteschlange erreicht. Nur ein administrativ freigegebener Eintrag wird in Neo4j übernommen.
Valkey-gestützte Rate Limits und Verstöße, automatische oder manuelle Sperren, zeitkonstante Admin-Authentifizierung und geschützte ausgehende Verifikation sind vorhanden.
Die dritte Vorprüfungsstufe ist als Erweiterungspunkt definiert, meldet derzeit aber „nicht ausgeführt“. Sie darf nicht als produktive semantische Validierung dargestellt werden.
Der Vergleich vorgeschlagener Tripel mit freigegebenem Graphwissen vor der Übernahme bleibt geplante Arbeit.
Registry-Caching existiert, operatives Vertrauen und Synchronisierung zwischen Libris-Hubs bleiben jedoch die wichtigste offene Topologiearbeit.
MoE-Ökosystem
Erzeugt validiertes Wissen und nutzt importierten Kontext in adaptiven KI-Workflows.
moe-sovereign.org ↗Prüft und föderiert freiwillige Wissenspakete zwischen souveränen Knoten.
Sie sind hierErgänzt bei Bedarf Katalog-, Lineage-, Freigabe- und Daten-Audit-Fähigkeiten.
moe-codex.org ↗Föderation bleibt eine Entscheidung